Spendenprojekte

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung unserer Spendenprojekte und möchten Ihnen diese auf dieser Seite kurz vorstellen, um einen Einblick in die Arbeit vor Ort zu erhalten.

Spenden an diese Projekte können Sie gerne auf unser folgendes Konto überweisen, wir sammeln die Spenden und leiten diese 1 zu 1 an die jeweiligen Empfänger weiter:

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Alzenau
IBAN: DE08 7955 0000 0240 0139 53

Bitte denken Sie daran, den Verwendungszweck mit anzugeben, damit wir Ihre Spende auch wunschgemäß zuordnen können.

Gerne erstellen wir Ihnen auch eine Zuwendungsbestätigung, wenn Sie diese wünschen.

 

Suppenküche Südafrika:

Hungrig ins Bett, kein Geld für Schule oder Ausbildung, nachmittags auf der Straße mit Drogen und Alkohol konfrontiert- das ist die Realität für viele  Kinder in den townships vor den Toren Polokwanes im Norden Südafrikas. Wir tun etwas dagegen! Suppe für Kinder, Kleidung und Decken im Winter, Hilfe bei Hausaufgaben und Studiengebühren, Ferienspiele, Jugendgruppen und Kindergottesdienst- all das bietet die Kirche zum Guten Hirten im township umsonst an. Mitgegründet wurde diese Initiative vor Ort im Jahr 2002 von unseren ehemaligen Gemeindegliedern Lutz und Frauke Ackermann. Machen auch Sie mit und geben diesen Kindern Hoffnung durch Ihr Gebet und Ihre Spende!

Blindenschule Sri Lanka:

Wie der Name schon sagt geht es um eine Schule für Blinde in Puttalam, an der Westküste Sri Lanka‘s am Golf von Mannar. Allerdings ist es eher ein Internat, da die Kinder dort auch leben. In Sri Lanka wird nicht viel für behinderte Menschen getan, viele Familien sind sehr arm und  nicht in der Lage, ihre Kinder finanziell zu unterstützen, andere kümmern sich gar nicht um ihre behinderten Kinder. Das meiste geschieht durch kirchliche und internationale Hilfsorganisationen. Die ehemalige Kirchenvorsteherin Monika Wappes hat enge Kontakte in diese Blindenschule und besucht sie regelmäßig.

2015 konnten wir anlässlich eines Besuches Vorort für 25 Kinder neue Matratzen, Kopfkissen und Bettbezüge anschaffen.

Tief erschüttert waren wir beim Rundgang durch das Anwesen über den Zustand der Räume, Betten, Schränke, der Esstische und Wände. Der Putz blättert ab, die Schränke fallen auseinander.  Die Einzäunung des Grundstückes ist kaputt, so dass immer wieder Fremde das Grundstück betreten, was gerade wegen der Mädchen ein großes Problem darstellt.
Es ist unglaublich, unter welchen Bedingungen die Kinder und Lehrkräfte hier leben. Für uns unvorstellbar! Wir müssen hier dringend weiter helfen.
Unser Geld 2015 reichte noch, um einen verschließbaren Schrank für die Küche anzuschaffen, da der im Gebrauch befindliche, mit Lebensmitteln gefüllte Schrank sehr oft von Mäusen und Ungeziefer „besucht“ wird.

Kindergarten San Lorenzo:

San Lorenzo ist ein kleines Dorf, von der Evang. Luth. Kirche in Bayern nach einem schweren Hurrikan 2002 gebaut, für Menschen, die ihr Zuhause verloren hatten. Im Kindergarten dort sind zurzeit ca. 40 Kinder zwischen 4 und 13 Jahren.

Sie bekommen dort eine warme Mahlzeit und müssen deshalb nicht arbeiten, um die Familie bei der Essensbeschaffung zu unterstützen. So bleibt Zeit, Kind zu sein, miteinander zu spielen und zu basteln, Hausaufgaben zu machen etc.

Außerdem kommt alle 14 Tage ein Arzt, der die Kinder auf Parasiten und das nötigste hin untersucht…

Pfr. Oeters hat in San Lorenzo ein Jahr gearbeitet und bis heute intensiven Kontakt dorthin.

 

Igelgruppe Neuendettelsau:

Mit der Igel-Gruppe in Neuendettelsau (Nähe Ansbach) besteht bereits seit 1972 eine sehr enge Partnerschaft. Die geistig und körperlich behinderten Erwachsenen leben dort in einer Wohngruppe,  ähnlich einer Familie, weil sie zuhause nicht untergebracht werden können. Manche benötigen intensive Betreuung.

Einige können von zuhause aus nicht finanziert werden. Die Gelder der Diakonie und des Staates reichen für die „normale“ Versorgung der jungen Menschen. Jedoch gibt es alltägliche Dinge, die diese Menschen nicht so ohne weiteres kaufen können, weil ihr Taschengeld nicht ausreicht.

Einmal im Jahr fahren sie gemeinsam auf eine Freizeit. Diese wird aber nur alle zwei Jahre bezuschusst. Diejenigen, die keine Familie haben, die finanziell unterstützen kann, müssten zuhause bleiben. Für diesen Zweck spendet unsere Gemeinde. Das Gemeinschaftsgefühl fern ab vom Alltag, ist sehr wichtig. Wir wissen ja selbst wie wertvoll Tapetenwechsel im Urlaub ist.

Außerdem konnte von unseren Geldern bereits angeschafft werden:

Kühlschrank, Sonntags-Essgeschirr, Fotoapparat, Esszimmerschränke, ein WOK-Kochtopf, Computer für die computergestützte Kommunikation (diese Möglichkeit miteinander in Kontakt zu treten wurde erst sehr spät realisiert und ist doch so wertvoll).

Unsere Unterstützung ist nach wie vor sehr wichtig und hilfreich.